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Gegründet wurde „Dachstein“ im Jahr 1925 als einfache Schuhmacherei. Inhaber war Anton Lintner in Molln (Oberösterreich). Den Namen bekam das Unternehmen von dem höchsten Berg Oberösterreichs.

1945 übernahm Lintners Sohn die Schuhmacherei. Er brachte das Unternehmen zu mehr Bekanntheit. Er begann mit der industriellen Fertigung von Ski- und Bergschuhen. Das ermöglichte hohe Produktionszahlen.

1970 ist Dachstein bereits bekannt und stellt auch Schalenskischuhe her. Schon bald wird nur noch diese Art Skischuhe hergestellt. Die Sparte Skischuhe verhilft der Firma zu großen Erfolgen. Bei verschiedenen Siegen im Skirennsport ist die Marke vertreten. So zum Beispiel 1977 der Sieg beim Abfahrts-Weltcup der Damen und 1978 zweimal Gold und einmal Bronze bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch. Sogar bei den olympischen Spielen in Lake Placid 1980 wurden zwei Gold- und eine Silbermedaille gewonnen.

1979 wird mit der Produktion von Langlauf-, Freizeit- und Joggingschuhen begonnen. Auch die Qualität wird optimiert. Den Schuhen wird immer mehr Funktionalität verliehen. Beispielsweise wurde die PU-Sohlentechnologie eingeführt.

1985 – bei der Ski-WM in Bormio ist Dachstein die erfolgreichste Schuhmarke. Der Bekanntheitsgrad in Österreich liegt bei über 90%.

1992 fusionierte Dachstein mit der Firma Kneissl. Das Unternehmen nennt sich „Kneissl Dachstein Sportartikel AG“. Ab diesem Zeitpunkt wurden keine Skischuhe mehr hergestellt.

1998 wurde die Raichle Boots AG erworben und die neue Firma in „Kneissl & friends“ umbenannt.

2013 wurde die Firma „Dachstein Outdoor & Lifestyle GmbH“ gegründet. Die Firma steht unter einer Mehrheitsbeteiligung der Austro Holding. Ein komplett neues Team wurde gebildet. Das zeigt sich auch in den neuen Designs.

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